Der Handwerkerparkausweis… ein Erfolgsmodell der Freien Wähler… umgesetzt in den Kreisen und kopiert von___

Zum wiederholten Mal machte sich die AfD Fraktion die gute Sache des Handwerkerparkausweises zu eigen und wollte auf den fahrenden Zug aufspringen. Nachdem der Redner dieser Fraktion sich aufschwang, dem Verband und den anderen Fraktionen die Schuld in die Schuhe zu schieben, dass er noch nicht von der Landeshauptstadt aufgegriffen wurde und erst jetzt vom Landkreis Esslingen aufgegriffen wird, stellte Fraktionsvorsitzender OB a.D. Andreas Hesky klar: „Die AfD verfährt zum wiederholten Mal nach dem Motto „copy and paste“. Gut finden wir das nicht, aber das verschmerzen wir, weil es zeigt, dass wir Freien Wähler einen sehr guten Antrag vor rund 10 oder 12 Jahren stellten, der in vielen Kreisen, zuerst im Rems-Murr-Kreis und dann auch in einigen weiteren, zur Einführung eines Handwerkerparkausweises führte. Getreu des Subsidiaritätsprinzips, dass Aufgaben dort zu erledigen sind, wo sie anfallen, und erst, wenn dies nicht möglich ist, sie auf die nächst höhere Ebene weitergegeben werden, zeigt dies, dass es die Region nicht braucht, weil die Kreise und die Landeshauptstadt im Gespräch sind und sich auf ihrer Ebene verständigt haben, wie der Handwerkerparkausweis umgesetzt werden kann. Dennoch haben wir Freien Wähler einen zentralen und den entscheidenden ersten Impuls gesetzt, der den Handwerkern hilft.

Es gibt also keinen Anlass, wenn sich die AfD zum Samariter und Versteher des Handwerks erklären möchte, weil alles dort im Werden ist, wo es möglich ist. Warum die Landeshauptstadt oder andere Landkreise bisher den Handerkerparkausweis nicht eingeführt haben, entzieht sich unserer Kenntnis, aber es liegt nicht am Verband und es braucht den Verband nicht, um ihn einzuführen.“

Der Antrag der AfD wurde gegen deren Stimmen abgelehnt.

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Freie Wähler in der Region Stuttgart