Bericht der SportRegion Stuttgart

Der Geschäftsführer der SportRegion, Michael Bofinger,  berichtete über die Arbeit der vergangenen Monate und ging auf bevorstehende Sportereignisse in der Region ein. Für die Fraktion betonte Regionaltrat Andreas Hesky, der auch im Vorstand der SportRegion engagiert ist, dass die anfängliche Skepsis gegenüber dieser neugeschaffenen Organisation einer positiven Grundstimmung gewichen sei. „Die SportRegion hat sich dank ihrer soliden und die zahlreichen Träger des Sports verbindenden Arbeit mittlerweile fest etabliert“, betonte Hesky. Es sei das Anliegen der Freien gewesen, dass die SportRegion nicht als Veranstalter überregionaler Ereignisse auftrete, aber doch gefordert sei, eigene Akzente zu setzen.

Aus Sicht der Fraktion müssen die Kommunen für das örtliche Sportgeschehen verantwortlich bleiben. Die SportRegion soll sich als verbindende Klammer verstehen und über das finanzielle Fördern hinaus auch inhaltliche Impulse setzen. Sie soll auch künftig einerseits Teil der regionalen Vereinsfamilie bleiben und darüber hinaus Strahlkraft über die regionalen Grenzen hinaus entwickeln.

Bericht aus der Arbeit der KulturRegion

Die KulturRegion hat sich, nach anfänglichen leichten Geburtswehen, zu einer Erfolgsgeschichte gemausert. Auch sie setzt sich nicht an die Stelle kommunalen Kulturgeschehens, sondern liefert Denkanstöße und gibt Unterstützung. Weil Kunst und Kultur „Kinder der Freiheit“ sind, braucht es seitens der KulturRegion Überzeugungsarbeit, damit die Städte und Gemeinden bei regionsweiten Kulturevents mitgestalten. Dabei erwarten wir Freien Wähler keineswegs, dass jeweils alle Kommunen mitmachen. So können einzelne Partner auch innerhalb des Verbunds durchaus „Glanzlichter“ setzen. „In dieser Weise hat die KulturRegion eine wichtige Nische ausgemacht und füllt sie auch vorbildlich aus“, lobt Andreas Hesky deren Auftreten.

Durch Sport und Kultur ist zwischen dem Verband Region Stuttgart (VRS) und der kommunalen Ebene ein partnerschaftliches Miteinander entstanden, das auch dazu beiträgt, den VRS verstärkt ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Sowohl die Verantwortlichen des Verbands wie auch die Regionalräte können über diese Wege Präsenz auf lokaler Ebene zeigen.

 


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