Die Regionale Verkehrsmanagementzentrale für besseren Verkehrsfluss wird konkret. 2022 soll sie mit den ersten Pilotkorridoren an den Start gehen.

Unter dem Namen „Ringzentrale“ soll künftig eine regionale Verkehrsmanagementzentrale zu einem effizienten, sicheren, umweltgerechten sowie wirtschaftlichen Verkehrsablauf beitragen. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern der Pilotkorridore – den beteiligten Landkreisen, Kommunen, der Stadt Stuttgart und dem Land Baden-Württemberg – wird damit begonnen, die Schaltungen der Lichtsignalanlagen (Ampeln) koordiniert auf regelmäßig vorkommende Verkehrsüberlastungen abzustimmen. Grundlage dafür ist ein Kooperationsvertrag nach den im ÖPNV-Pakt 2025 vereinbarten Grundzügen.  Der Verkehrsausschuss des Verbands Region Stuttgart hat am Mittwoch diesem Kooperationsvertrag mit dem Land sowie den weiteren Kooperationspartnern zugestimmt und sicherte eine weitere Unterstützung des Projekts über alle Fraktionen hinweg zu.

Die Verkehrsmanagementzentrale ist ein visionärer Beitrag für ein gutes Miteinander in der Region

Der Sprecher der Fraktion, Regionalrat Rainer Gessler sieht in dem Projekt eine „wichtige Zukunftsvision für das regionale Verkehrsmanagement und Miteinander in der Region“.

Die vom VRS herausgegebene Pressemitteilung können Sie hier vollständig herunterladen.